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Augendiagnose / Irisdiagnose

 

Das Auge gibt uns Hinweise auf die bestehende gesundheitliche Situation im gesamten Körper, über den Zustand der Organe, des Bewegungsapparates, des Nervensystems, der Gewebsflüssigkeiten, der Lymphe, des Blutes und allgemein über die "Konstitution" und Krankheitsdisposition des Patienten. Das wird ermöglicht durch die Iristopographie und die Kenntnis über Zeichen, Formen und eingelagerte Farbpigmente.

Die Augendiagnose ist nur ein Teil der Diagnosefindung und vervollständigt die klinischen Diagnoseverfahren.

Der Praktiker kann durch eine gute Augendiagnose auf Ursachen stoßen, die für ein pathologisches Geschehen stehen. Dementsprechend sollten klinische, labortechnische und weiterführende diagnostische Maßnahmen hinzugezogen werden und auf dieser Basis eine anschließende Therapie ausgerichtet werden.

Das gesamte Auge (nicht nur die Iris) gibt uns Hinweise auf:  Organschäden auf Grund von Veränderungen in der Regenbogenhaut, Schwächen von Organsystemen, genetische Veranlagung, Stoffwechseldysfunktionen, somit wird angezeigt, welche Organsysteme gestärkt werden sollten um Erkrankungen entgegenzuwirken und welche Therapien empfehlenswert sind.

Die Augendiagnose ermöglicht also nicht nur die Zusammenhänge zu erkennen, die bei der Krankheitsentstehung entscheidend sind, sondern sie gibt auch ganz konkrete Hinweise zur Therapie. Wie es zu bestimmten Erkrankungen kommt, ist oft wie ein "roter Faden" erkennbar, anhand von vielfältigen Zeichen im Auge. Teilweise ist es sogar möglich, das "Rezept aus dem Auge" zu erstellen.

 

Die Konstitution (latein: costitutio corporis = Verfassung oder Zustand des Körpers) beschreibt die Summe aller angeborenen Anlagen des Menschen.

Die Disposition (latein: dispositio = Anordnung, Verteilung) ist genetisch angelegt und beschreibt die Veranlagung zur Krankheitsbereitschaft / Anfälligkeit auf bestimmte schädliche Einwirkungen und Erkrankungen zu reagieren.

Die Diathese (griechisch: tithemi = Stelle)  ist die erbliche oder erworbene Bereitschaft des Organismus zu krankhaften Reaktionen an Organen oder Organsystemen. Sie zeigt die Bereitschaft des Körpers auf bestimmte Einflüsse zu reagieren oder nicht.

 

Irisdiagnostik ist die Kunst durch Farbe, Dichtigkeit und andere vielfältige Zeichen den physikalischen und psychischen Zustand des Menschen zu erkennen.

Die Organsysteme unseres Körpers repräsentieren sich in der Iris als "Reflexzone" an einem bestimmten Ort. Dort zeigen sich anhand vielfältiger Zeichen die Schwächen des jeweiligen Organsystems.

Folgende Grafik zeigt die Lokalisation der Organsysteme in der Iris.

 

 

 

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Naturheilpraxis Rosita Schaaf  | naturheilpraxis.schaaf@freenet.de